GIM-Musik-Imagination

Rezeptive Musiktherapie GIM - Guided Imagery & Music

Stärken Sie Bewusstheit, Selbstheilungskräfte und Kreativität mit GIM-Musikreisen!
Was bedeutet GIM? Es ist die Abkürzung für Guided Imagery & Music (Musikgeleitete Imagination). GIM ist eine rezeptive Musik-Therapie für Persönlichkeits-Entwicklung, zur Behandlung seelischer Wunden und für spirituelles Wachstum.

 

Dabei werden gezielt klassische Kompositionen eingesetzt, die den Reisenden in entspanntem Körperzustand mit dem in ihm angelegten Gestaltungs- und Heilungspotential in Kontakt bringen. Durch das direkte Erleben der Musik während dieser Reise in die Innenwelt der Gefühle und Gedanken entstehen Bilder, Empfindungen und Vorstellungen, die unmittelbar ausdrücken, was die Seele leben, lösen und auffalten möchte. Vergangenheit, die das Heute einengt, ungelöste Konflikte, Spannungen und Ängste können erkannt werden. Die natürlich angelegten Lösungsansätze entfalten sich zu oft überraschenden Einblicken und neuen Handlungsschritten.

 

Unsere Imaginationsfähigkeit ist Ausdruck unserer Vorstellungs- und Gestaltungskraft. Imaginationen steigen in Form von  Bildern, Körperempfindungen und Intuitionen aus unserem Inneren auf und sind komprimierter Ausdruck unserer verarbeiteten Eindrücke und Wahrnehmungen: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Ideen, aber auch Bedürfnisse und Wünsche werden höchst kreativ verarbeitet. Sie verdichten sich zu  symbolisch und metaphorisch eingekleideten Nachrichten über unsere Hoffnungen und Sehnsüchte, unsere Ängste und Konflikte und zeigen uns klar, mit welcher Brille wir in die Welt blicken.

Die Werke der abendländischen, klassischen Musik sind verdichtete Menschheits-Erfahrung und Ausdruck universeller Ordnung. Ihre Musiksprache verbindet sich direkt mit Emotionen, mit Körperwissen wie ihrer imaginativen Einkleidung, aktivieren tiefe Erinnerungs-Spuren und schlagen eine direkte Brücke zwischen Vergangenem, dem Heute und der zu entwickelnden Zukunft . Die unerschöpfliche Vielfalt von Melodien und Harmonien aktiviert Phantasie und  Kreativität. Struktur und Form der Musikwerke zeigen uns Räume und Grenzen, lassen persönliche Konfliktfelder und Blockaden erkennbar werden. Dynamik und Rhythmus helfen, Lösungen zu entwickeln, überholte Muster zu überwinden und Erkanntes auch konkret umzusetzen.

GIM wurde von der Musikerin und Psychotherapeutin Dr. Helen Bonny und ihren Kollegen in den letzten 45 Jahren in U.S.A. entwickelt. Grundlage für GIM-Musiktherapie bildet der tiefenpsychologische Ansatz von C.G. Jung. Die Arbeitsmethoden basieren auf der Humanistischen und Transpersonalen Psychotherapie. Dr.Bonny und ihre Kollegen schöpften überwiegend aus dem Formen- und Klangreichtum überwiegend klassischer Musik und erarbeiteten daraus eine Vielzahl themenbezogener Musik-Programme für Imaginations-Reisen.